Freitag, 28. Februar 2014

Reis-Ratatouille-Gratin

An Reis habe ich schlechte Kindheitserinnerungen, weshalb Reis noch heute nicht sehr oft auf meinem Speiseplan steht. Wenn's dann doch mal sein soll, suche ich nach Reisgericht-Rezepten, wo der Reis eher eine Nebenrolle spielt wie in diesem Gratin, in dem das Gemüse die Hauptrolle spielt.

Reis-Ratatouille-Gratin

Zutaten für 4 Personen


Ratatouille
1EL Bratbutter
2 Knoblauchzehen
6 Salbeiblätter
1 gelbe Peperoni
2 Zucchini (ca. 300 g)
4 Tomaten
Salz, Pfeffer

Reis
1EL Bratbutter
1 Zwiebel
200 g Langkornreis
1 dl Weisswein
3 dl Gemüsebouillon
2 EL Mascarpone (ca. 60 g)
50 g Sbrinz, gerieben
4 EL Reibkäse (ich bevorzuge Greyerzer)
 
 

Zubereitung

  1. Den Knoblauch schälen und pressen.
  2. Die Salbeiblätter in feine Streifen schneiden.
  3. Die Zucchini und Peperoni in kleine Würfel schneiden.
  4. Die Tomaten halbieren, entkernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
  5. Den Knoblauch in der Bratbutter andünsten und den Salbei beigeben.
  6. Die Zucchini- und Peperoniwürfel beigeben und ca. 4-5 Minuten unter Wenden andämpfen.
  7. Die Tomatenwürfel beigeben und nur kurz mitdämpfen.
  8. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.
  9. Die Zwiebel fein hacken und in der Bratbutter kurz andämpfen.
  10. Den Reis dazu geben und glasig dünsten.
  11. Mit dem Weisswein ablöschen.
  12. Die Bouillon dazu giessen und den Reis al dente kochen.
  13. Den Mascarpone unter den Reis rühren.
  14. Den Sbrinz ebenfalls unter den Reis rühren und in eine gefettete ofenfeste Form füllen.
  15. Das Ratatouille darüber verteilen. Den Reibkäse darüber streuen.
  16. Den Gratin 10 Minuten in der Mitte des auf 250 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
Als Mass zum Reiskochen nehme ich immer meine Kaffeetasse. So habe ich es mit der Flüssigkeit am Besten im Griff. Als Faustregel gilt: Doppelt so viel Flüssigkeit wie Reis.

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